Samstag, 27. Februar 2016

Marie Jansen - Als wir Schwestern waren// Rezension

Dieses Buch wurde mir vom blanvalet Verlag als Rezensionsexemplar zugeschickt also an erster Stelle vielen Dank dafür an den Verlag.

Infos über das Buch,den Verlag & den Preis.
Verlag: blanvalet
Preis der Taschenbuch Ausgabe: 9,99
Seiten: 384 

Inhalt:
Das Buch spielt 1914-1940 (usw) in Hamburg,also in der Zeite des Krieges.
Elisabeth und Vivianne wachsen in einer großbürgerlichen Familie behütet auf.
Vivianne ist sehr lebhaft & die jüngere der beiden Geschwister.
Vivianne schleicht sich oft heimlich raus auf ein Pferdegstüt. Eines Tages begegnet sie dort dem Kunstreiter Phillippe der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Vivianne fühlt sich sofort zu ihm und zu der schillernden Zirkus Welt hingezogen,abgesehen davon liebt sie Pferde.
Als die Eltern bekannt geben das Vivianne verheiratet werden soll,flieht sie mit Phillippe und seinem Zirkus. 
Jahre später wurde auch Elisabeth verheiratet und befindet sich in keiner guten Ehe.
Sie liebt ihn nicht und kann auch mit ihm niemals Kinder bekommen denn: Ihr ehemann wurde beim Kampf im Krieg verwundet so dass er nun keine Kinder zeugen kann.
Elisabeth findet eines tages ein Baby vor ihrer Haustüre. Sie weiß sofort dass sie alles für ihr Kind geben würde & alles tun würde damit es bei ihr bleibt. Das Mädchen taufen Elisabeth und Gunther auf Dorothea. Was Elisabteh alles dafür tut um ihr Kind zu behalten müsst ihr selber lesen. Ich kann nur soviel sagen das sie von manchen Personen das Leben zerstört nur um ihre Tochter zu behalten..
Dieses Buch auch noch in einer anderen Zeit und zwar 2013. 
Und zwar bei Siomone. Simone ersteigert für Personen,die nicht erkannt werden möchten (z.B für Berühmte Personen.) auf Auktionen Gegenstände. Sie lebt also von den Provisionen der Auftraggeber. Sie lebt mit ihrem Freund Jens,in einer Wohnung in Berlin.
Eines Tages bekommt sie einen mysteriösen Auftrag. Sie soll auf einer Auktion eines Privathaushalts zwei Schrankkoffer und einen alten Sattel ersteigern. Als sich der Auftraggeber nicht mehr bei Simone meldet,und die Dinge bei ihr zu Hause längere Zeit rumstehen,wird sie neugierig und öffnet die Koffer. Sie findet darin Briefe und alte Tagebücher aus dem Jahre 1914. (Die Tagebücher stammen von Elisabeth und die Briefe haben sich beide geschrieben.)
Simone wird neugierig und liest die Tagebücher und Briefe. Daraufhin fängt sie an, im Internet zu
recherchieren wer der Auftraggeber sein könnte. Als sie Informationen findet,reist sie nach Frankreich und merkt auch irgendwann dass sie tiefer in dieser Geschichte drinn steckt als sie vermutet hätte...

Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen,alles war einfach einfach zu verstehen und ich war auch sofort in der Geschichte drinne. Die Charaktere waren mir die meisten sehr sympatisch und ich konnte die meisten bei deren Entscheidung super verstehen. Die einzige Person mit der ich nicht ganz warm wurde war Elisabeth. Sie war mir einfach zu verkniffen,teils auch ein bisschen spießig und gerade am Ende des Buches wirkte sie auf mich sehr kühl.

Fazit:
Ich finde dieses Buch soo toll! Die Story hat mir extrem gut gefallen und auch das es auf zwei Zeitebenen spielte mochte ich sehr.
Wenn man vermutungen aufstellte in wie fern Siomone in die Geschichte reingehört,kam es total anders als man dachte. Die Geschichte war absoulut toll & mega emotional.
Eine absoulute Leseempfehlung also für dieses Buch!

Bewertung in Sternen: (1-5) ★★★★★
 




Kommentare:

  1. Ich habe mir dieses Buch auch heute bestellt,du hast mich so damit angefixt! Freue mich schon darauf wenn das Buch ankommt die Geschichte zu erkunden,bin gespannt ob es mir zu sagt

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    1. Ohh danke liebe Katharina! Wenn du historische Romane magst,die auf zwie Zeitebenen spielen denke ich wird dir das Buch gefallen! :)

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